PS. Den Begriff “Smart – MLM” gibt es wohl erst, seit Veröffentlichung dieses Artikels.
Ich gestehe öffentlich! “Ich bin ein absoluter MLM – Fan!”

smart mlm!
Diese Idee, etwas rund um fertiges…. Was einem rund um gefällt, was man lebt, was einem hilft oder Freude macht oder was man ganz einfach braucht… weiter zu empfehlen, hat mich nie losgelassen.
Das liegt doch jedem Menschen (und auch vielen Tieren) in den Genen, seinem nächstem, der Freundin oder der netten Kollegin zu verraten, wo ich den coolen Lippenstift gekauft habe oder wo das Eis am besten schmeckt. Wenn Dir ein Buch oder ein Film ganz besonders GUT gefallen hat? Erzählst Du es dann weiter?
Ich verspüre gar Lust dazu, es in die Welt zu posaunen. Ganz oben von den Domstufen: “Liebe Erfurt-Besucher, probiert das Eis von Giuseppe an der Krämerbrücke, das schmeckt mir jedenfalls am besten
Und was habe ich von meiner privaten Marketingaktion? NIX! Doch.. 1. hab ich den Eisessern geholfen, und 2. freut sich Giuseppe über den gestiegenen Umsatz. Giuseppe ist nicht auf den Kopf gefallen und sagt sich, das Geld für die Plakate und weitere Reklame in der City, drücke ich doch lieber den driesel in die Hand. Und nun bekommt der kleine driesel als Dankeschön vom Eismann für 10 Empfehlungen einen Euro.
…und das ist in erster Linie Empfehlungsmarketing! …kein Schneeballsystem …und keine böse Pyramide. An der sich “Keine – Ahnung – Haber” oder Möchte – Gern – Marketer” stets und immer wieder aufgeilen.
Der Grund für das Geschrei ist vor allem der Obolus, den mir Giuseppe für Empfehlungen von meinen neuen Mitarbeitern zahlt. Denn meiner Freundin und ihrer Freundin schmeckt das Eis auch besonders GUT! Natürlich können es die Leckermäuler nicht lassen diesem und jenem eine coole Info zu zuflüstern. Nun helfe ich den beiden, wo ich nur kann. Wir gehen stets die neuen Eissorten durch, ich gebe Tipps, wo sich die Eis-Esser in Erfurt aufhalten… …bis die Zwei das Eis noch besser empfehlen können als ich!
Das findet Giuseppe nun ECHT Geil, und zahlt mir von jeder Empfehlung meiner Mitarbeiterinnen noch einen Groschen. Pyramide? Nein harte Arbeit!
…hier geht es (in Kürze) zum Teil 2